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Vegan einkaufen
Gemüseregal im Supermarkt
(Lupo / pixelio.de)

Vegan einkaufen

Viele Menschen, die versuchen, sich dem Thema Veganismus anzunähern, aber auch langjährige VeganerInnen, stehen oft vor denselben Problemen und Fragen. Was kann ich noch kaufen und wo? Aber auch viele Bekannte und Verwandte stellen immer wieder diese Fragen.  Wir geben einen kleinen Einstieg, damit der Einkauf leichter fällt.

Besonders vegane NeueinsteigerInnen stoßen in der Anfangszeit häufig auf Probleme, was den Einkauf angeht. Sowohl den alltäglichen als auch den außergewöhnlichen, den man vielleicht nicht jeden Tag tätigt. Aber auch Menschen, die bereits längere Zeit vegan leben haben hin und wieder mit den Tücken des Einkaufs-Alltags zu kämpfen. Grund hierfür sind neben ständigen Neuerungen und Veränderungen in Rezepturen auch viele, versteckte Stoffe, mit denen man auf den ersten Blick nicht rechnet.

Aber es gibt auch viele weitere Faktoren, die einen Einkauf erschweren oder erleichtern können. Denn wer vegan lebt, der achtet nicht nur bei Lebensmitteln darauf, dass kein Tier drin steckt, sondern auch darauf, dass dies bei Kleidung, Arznei oder Kosmetik ebenso der Fall ist. Häufig bringt ein Wechsel hin zur veganen Lebensweise und der eintretenden Sensibilisierung für die Rechte und Leidensfähigkeit von Tieren auch eine entsprechende Sensibilisierung für Themen wie Menschenrechte oder die Umwelt mit.

Die Fragen, die zweifellos aufkommen werden sind, was und wo man denn fortan noch einkaufen kann. Doch die Ängste sind meistens eher unbegründet, denn auch der normale Supermarkt um die Ecke kann nach wie vor ein kleines Einkaufsparadies sein. Denn neben Kuhmilch, Eiern und Salami-Pizza haben Supermärkte und Discounter überraschend viele, vegane Produkt. Häufig werden diese nicht speziell vegan produziert und gekennzeichnet sondern sind eher durch puren Zufall vegan.

Tischlein deck‘ Dich

Einaufswagen

Vegan einkaufen im Supermarkt?
(M.E. / pixelio.de)

Der Einstieg in den Veganismus erfolgt in der Regel zunächst über die Ernährung. Da sich die Bewegung aktuell stark im Aufwärtstrend befindet, erleichtert dies auch zunehmend den Einkauf. So findet man, nachdem man sich durch Käse- und Wursttheken sowie Regale mit Dosenfleisch und Kuhmilch gekämpft hat, auch immer mehr vegane Angebote. Einige größere Supermarktketten wie beispielsweise »Edeka« haben sogar speziell vegane Regale. Doch hierbei sollte genau darauf geachtet werden, ob es sich um eine vegane oder eine vegetarische Ecke handelt. Viele vermeintlich vegane Produkte wie Fleisch- und Wurstalternativen enthalten beispielsweise Milcherzeugnisse oder Eieiweiß. Hier gilt es, sich lieber durch einen Blick auf die Zutatenliste zu versichern. Auch als „vegan“ ausgewiesene Produkte, die ein entsprechendes Symbol aufgedruckt haben, können potentiell unvegan sein. Dies ist zum Glück eher eine seltene Ausnahme und kommt in der Regel auch nur bei Herstellern vor, die nicht speziell vegan produzieren und nicht für das Thema sensibilisiert sind. Entsprechende Vorfälle gab es beispielsweise vor ein paar Jahren beim Discounter »Netto«. Aktuelle Fälle dieser Art sind zwar nicht bekannt, man sollte mögliche Fehler in dieser Richtung aber zumindest im Hinterkopf behalten.

Doch inzwischen gibt es immer mehr Hersteller wie beispielsweise »Veggie Life«, »Viana« oder »Soja Berief«, die ihre Produkte speziell und gewissenhaft kennzeichnen und die eine große, vegane Produktpalette haben. Speziell diese Marken tauchen auch immer häufiger in den Kühlregalen diverser Supermarkt-Ketten auf. Einige Discounter haben inzwischen sogar Eigenmarken mit veganen Produkten im Sortiment. Beispiele sind hier die Marke »Gut Bio« von Aldi Nord oder auch »BioBio« von Netto.

Doch auch in anderen Bereichen sind Supermärkte immer besser auf veganes Leben eingestellt. So findet man mit Produkten von »Alpro« nahezu überall verschiedene, pflanzliche Milchsorten oder mit ebenfalls »Alpro« oder auch »Sojade« vegane Joghurt- oder Puddingprodukte. Auch vegane Margarine (bspw. »Sojola«) oder vegane Butter (»Alsan«) hat inzwischen fast jeder Supermarkt.

Einige Konzerne haben zudem bereits den Trend erkannt und gehen ebenfalls gewissenhaft mit einer entsprechenden Kennzeichnung um. Meist ist diese allerdings sehr klein und versteckt. Andere Hersteller hingegen kennzeichnen ihre Produkte nicht, obwohl diese vegan sind. Am einfachsten ist es hier, sich interessante Produkte einfach aus dem Regal zu nehmen und sich die Zutaten durchzulesen. Wenn man daraus nicht schlau wird, dann helfen oft nur Produktanfragen. Doch auch bei den Zutaten ist blindes Vertrauen oft ein großer Fehler.

Vegan oder nicht vegan, das ist hier die Frage

Eine Lupe

Genau hingucken
(Viktor Mildenberger / pixelio.de)

Viele Produkte scheinen auf den ersten Blick vegan, sind es aber oft nicht. Dies wird durch einen reinen Blick auf die Verpackung häufig nicht ersichtlich. Der Teufel steckt, wie so oft im Leben, im Detail. Oder konkret: In Aromen, in E-Nummern, im Fertigungsprozess, in der Verpackung oder im Konzern.

Vieles ist hierzulande bis heute nicht deklarationspflichtig und ebenso ist eine einheitliche Deklaration veganer und vegetarischer Produkte als eben solche noch immer nicht spruchreif. Es gibt in der Politik seit Jahren immer wieder Überlegungen in die Richtung, ein Fortschritt ist allerdings bis dato nicht zu erkennen. So können Aromen, selbstverständlich auch dann, wenn sie mit dem Zusatz „natürlich“ versehen sind, tierische Inhaltsstoffe haben. Der Chipshersteller »funny-frisch« hat in seinen Aromen für die Sorte »Ungarisch« beispielsweise Wild versteckt. Dies ist auch der Grund, warum die Sorte trotz vermeintlich harmloser Zutatenliste nicht einmal den Aufdruck »Für Vegetarier geeignet« erhalten hat. Doch dies ist natürlich nur eins von vielen Negativbeispielen, wozu eine mangelhafte Deklarationspflicht führt.

Ebenso können vermeintlich harmlose E-Nummer tierischen Ursprungs sein. Die folgenden drei E-Nummern sind garantiert nie vegan:

  • E 120 – Echtes Karmin aus Scharlach-Schildläusen, roter Farbstoff
  • E 901 – Bienenwachs
  • E 904 – Schellack aus Gummilackschildläusen

Am häufigsten trifft man im Supermarkt-Regal auf E 120, also Karmin. Bei unnatürlich roten Lebensmitteln und Getränken ist hier also Vorsicht geboten und ein Blick auf die Zutaten ratsam. Zusätzlich gibt es noch einige weitere E-Nummern, die tierischen Ursprungs sein können, es aber in der Regel nicht sind. Selbiges gilt für die sogenannten »Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren«. Im Zweifel hilft meist nur die Nachfrage beim Hersteller.

Eine gute Auflistung dieser versteckten Stoffe befindet sich auf der Seite von vegan.at.

Auch während des Fertigungsprozesses kann es zum Einsatz von tierischen Hilfsmitteln kommen, die meist im Endprodukt nicht mehr vorhanden sind. Dennoch gelten solche Produkte als nicht vegan, auf der Verpackung finden solche Hilfsmitteln jedoch keine Erwähnung. Hauptsächlich betrifft dies Getränke, die häufig mit Gelatine geklärt werden oder diese sogar im fertigen Produkt enthalten.

Gut verpackt ist halb verkauft

Dose

Die richtige Verpackung
(birgitH / pixelio.de)

Doch die Tücken sind auch außerhalb der Lebensmittel zu finden. Ein Inhaltsstoff, mit dem man immer wieder konfrontiert sein wird, ist Casein. Bei Casein handelt es sich um ein Milchprotein aus Kuhmlich, welches zur Herstellung von Leim verwendet wird. Diese Leimsorte ist weit verbreitet und wird häufig benutzt, um Etiketten auf Flaschen zu leimen. Aber auch in vielen anderen Bereichen wird dieser Kleber eingesetzt.

Allerdings enthalten nicht nur Kleber Produkte von nichtmenschlichen Tieren, sondern auch Plastikteile können tierische Stoffe enthalten. Sogenannte Stearate beispielweise, die zur Herstellung von Plastik benötigt werden, stammen aus der Stearinsäure, welche auch aus tierischen Fetten gewonnen werden kann. Jenes Stearin ist übrigens auch häufig Inhaltsstoff von Kerzen.

Besonders im Bereich der Verpackungen ist beim Einkauf heutzutage ein kompletter Verzicht auf tierische Stoffe in der Realität kaum machbar.

Die Hintermänner

Die Hintermänner

Es ist nicht alles Gold, was glänzt
(Bernd Kasper / pixelio.de)

Der (Mutter-)Konzern ist häufig ein weiterer, ausschlaggebender Punkt für den Veganismus. So ist für viele wichtig, ob ein Konzern Tierversuche macht, die ein Einkauf der Produkte mitfinanziert. Es ist hier im Grunde nur sekundär wichtig, ob der Konzern Tierversuche für das Produkt selbst durchführt, wodurch es als nicht vegan angesehen wird, oder ob der Konzern anderweitig Versuche durchführt, in Auftrag gibt oder finanziert. Doch an diesem Punkt scheiden sich oft die Geister – so ist ein Produkt für viele nur dann nicht vegan, wenn die Versuche für das Produkt selbst durchgeführt wurden. Der Konzern selbst gerät bei der Argumentation dabei oft ins Hintertreffen.

Ein besonderes Negativbeispiel bezüglich zweifelhafter Hintermänner bzw. Mutterkonzerne war vor kurzer Zeit die Firma »Vion«. Im schleswig-holsteinischen Bad Bramstedt wurde im März 2014 ein Hof des Unternehmens aufgrund von Tierquälerei und mangelnder Hygiene geschlossen. Nebenbei bringt die Firma mit dem Produktsortiment »Vegetaria« auch vegane Produkte auf den Markt, von denen man im Grunde besser die Finger lassen sollte.

Aber auch andere Aspekte sollten bei den, durch Einkäufe unterstützten, Konzernen beachtet werden. So sind die Einhaltung von Menschenrechten oder die Einhaltung von Umweltstandards von großer Wichtigkeit.

Interessant hierbei ist auch ein ganz spezielles Problem: Palmöl. Bei der Gewinnung von Palmöl werden in der Regel alle drei Punkte nicht beachtet: Tiere, Menschen und Umwelt. Zur Schaffung von Raum für Palmöl-Plantagen werden meist riesige Flächen Urwald brandgerodet, was nicht nur einen immensen Schaden für die Umwelt darstellt sondern dass bei diesem Vorgang Tiere, hauptsächlich Orang Utans, bei lebendigem Leib verbrennen. Aber auch die überlebenden Tiere haben durch die Palmöl-Produktion immer weniger Lebensraum. Streng genommen ist Palmöl, obwohl es rein pflanzlich ist, eine Ursache für das Leiden von hunderten Tieren.

Wer schön sein will muss leiden

Roter Lippenstift

Schminken auf Kosten der Tiere?
(Lupo / pixelio.de)

So lautet zumindest ein bekanntes Sprichwort. Doch der Spaß hört spätestens dann auf, wenn nicht derjenige selbst es ist, der leidet, sondern die Tiere. Auch wenn Tierversuche für Kosmetika hierzulande verboten sind, so finden sie dennoch statt. Die meisten Produkte, besonders die großer Konzerne, werden im Ausland getestet oder es werden einzelne Inhaltsstoffe getestet. Grundsätzlich kann man festhalten, dass die meisten, großen Kosmetik-Firmen oder ihre Mutterkonzerne bis heute reihenweise Tierversuche durchführen oder durchführen lassen. Die Liste derartiger Unternehmen ist lang, daher wird der Einkauf von Beauty-, Kosmetik- und Körperpflege-Produkten im Supermarkt nicht so einfach wie der von Lebensmitteln. Hier wird man diesbezüglich eher nicht fündig, so dass man auf andere Läden ausweichen muss. Dabei ist es hilfreich, Geschäfte aufzusuchen, welche Naturkosmetik anbieten, denn viele solcher Produkte sind vegan und die meisten Hersteller lassen keine Tierversuche durchführen. Naturkosmetik findet man hauptsächlich in großen Drogerieketten wie unter anderem »DM« sowie in Natur- und Biosupermärkten und Reformhäusern.

Doch auch bei vermeintlich veganen Produkten aus dem Bereich der Körperpflege ist wieder einmal Vorsicht geboten. So können auch hier wieder Plastikteile aus tierischen Fetten verarbeitet sein, so auch bei den meisten, handelsüblichen Zahnbürsten.

Dasselbe gilt im Übrigen auch für Reinigungsmittel, auch hier sollte man auch zuletzt der Natur zuliebe auf Öko achten. Die Firma »Frosch« beispielsweise, allerdings auch im normalen Supermarkt erhältlich, hat ausschließlich vegane Produkte im Angebot, auch wenn diese vom Unternehmen bisher nicht entsprechend gekennzeichnet sind.

Des Kaisers neue Kleider

Leder

Totes Tier: Leder
(Petra Bork / pixelio.de)

Ein letzter Punkt, den man nicht außer Acht lassen darf, ist die Kleidung. Wer vegan lebt der trägt nicht nur kein Leder sondern auch keine Wolle, keine Seide und natürlich keinen Pelz. Besonders was Pelz betrifft ist es wichtig zu wissen, dass, entgegen der allgemeinen Annahme, der meiste Pelz echt ist. So ist dieser zwar nicht immer von Nerzen sondern in der Regel von Katzen, Hasen oder anderen Kleintieren. Die Bezeichnung „Kein Echtpelz“ bezieht sich hier in der Tat häufig auch auf die Tierart. So kann derart deklarierter Pelz durchaus aus Tier, nur eben nicht aus Nerz, sein. Generell ist es eher ratsam, auch von tatsächlichen Imitaten Abstand zu nehmen, da man auch damit dazu beiträgt, tierische Pelze salonfähig zu machen.

Generell ist der Einkauf von veganer Kleidung allerdings eher unkompliziert, da man in jedem Kaufhaus und in jeder Bekleidungs-Kette auch sehr viele Stücke ohne Tier erhalten kann. Aber auch hierbei gibt es eine schwierige Ausnahme, und zwar Schuhe. Ein Großteil der heute produzierten Schuhe beinhaltet noch immer Lederteile oder ist mit Kleber aus Casein geleimt. Hier gestaltet sich die Suche nach einem rein veganen Schuh deutlich schwieriger und so ist man hier gut beraten, ins Internet auszuweichen. Dort gibt es beispielsweise auch rein vegan produzierende Schuhmarken wie »MacBeth« oder »Vegetarian Shoes«, welche man beim gewöhnlichen Schuhhändler in der Regel nicht findet. Doch mit »Avesu« ist jetzt die erste, rein vegane Ladenkette für Schuhe im Kommen.

Unbeschwert einkaufen

Online-Shopping

Der einfache Weg
(Tim Reckmann / pixelio.de)

Natürlich gibt es inzwischen auch immer mehr Möglichkeiten, beim Einkauf auf Nummer sicher zu gehen. In immer mehr deutschen Städten hat inzwischen die vegane Supermarktkette »Veganz« eröffnet. Doch auch schon vor der Kette gab es kleinere Supermärkte, die ein rein veganes Angebot führen. So gibt es in Hamburg das »Bevegend«, in Dortmund das »Vegilicious« oder in München das »Radix«. Dort kann man in der Tat relativ sorglos durch die Regalreihen gehen und sich den Einkaufskorb füllen.

Eine hervorragende Alternative bietet für alle, die keinen entsprechenden Supermarkt in der Nähe haben, das Internet. Hier gibt es inzwischen eine Fülle an veganen Online-Shops, die meistens alles im Sortiment haben, was das VeganerInnen-Herz begehrt. Hier, wie auch in den realen Läden, kann man sich in der Regel darauf verlassen, dass die BetreiberInnen ihr Sortiment mit viel Bedacht auswählen. Im WWW findet man unter anderem inzwischen auch komplett vegane Schuhversände wie »Avesu« und »VEGGIE SHOES«, die eine breite Palette an verschiedenen Schuhformen für jeden Bedarf führen.

Einige weitere, empfehlenswerte Online-Shops sind:

Doch nicht alles, was vegan ist, ist auch eine Empfehlung. Viele Seiten versuchen beispielsweise, den Menschen mit dubiosen Nahrungsergänzungsmitteln das Geld aus der Tasche zu ziehen. Hier sollte man vorher zweimal überlegen, ob man die entsprechenden Stoffe nicht anders zu sich nehmen kann und ob bestimmte Produkte für einen selbst Sinn ergeben bzw. ob man diese tatsächlich benötigt.

Fazit

Ein veganer Einkauf ist nicht so schwer, wie man vor einem Umstieg vielleicht vermutet. Natürlich ist er nicht so einfach, wie ein unbeschwerter, omnivorer Einkauf. Die Zeiten, in denen man sich gedankenlos alles in den Einkaufswagen legt, sind mit dem veganen Leben aber definitiv vorbei. Doch mit der Zeit wird auch das immer mehr in Fleisch und Blut übergehen so dass der Einkauf mit jedem Mal leichter fallen wird. Man bekommt einen Blick dafür, was vegan ist und was nicht. Wenn die Zweifel bei einem Produkt zu groß sind sollte die Faustregel gelten, dieses lieber stehen zu lassen. Zur Not einfach den Namen des Produktes merken und zu Hause im Internet nach Produktanfragen suchen oder selber eine stellen, damit ihr beim nächsten Mal besser Bescheid wisst.

Hüten sollte man sich vor den versteckten Fallen, die weiter oben thematisiert sind. Grundsätzlich sollte man mit sich selbst allerdings nicht zu streng ins Gericht gehen. Niemand, auch jahrelang vegan lebende Menschen, sind gänzlich gefeit vor Fehleinkäufen oder falschen Informationen. Das wird immer wieder passieren, doch man sollte sich von solchen kleinen Rückschlägen, so ärgerlich sie auch sein mögen, nicht abschrecken lassen.

Eine komplette Umstellung der Gewohnheiten ist also gar nicht nötig, man kann weiterhin in die zuvor auch aufgesuchten Supermärkte gehen und dort seinen Einkauf tätigen.

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