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Aus Blog wird Magazin – Ein Blogeintrag

Vom veganen Blog zum veganen Magazin

Vegan Logo

Jetzt ein veganes Magazin

Wir haben umgebaut! Wie einigen Besuchern vielleicht aufgefallen ist, hat die Seite seit heute ein neues Design. Aber nicht nur das, sondern auch die Aufteilung hat sich geändert. Doch warum das ganze? Der Ursprung der Idee lag darin, die Seite auch für mobile Nutzer verfügbar zu machen. Das war sie zwar zuvor auch, doch war alles sehr mühsam, da sich das Design nicht dem Gerät angepasst hat. Besonders, wenn man im Supermarkt vor dem Regal steht und sich fragt, ob dieses oder jenes Produkt denn nun vegan sei, ist es nun wesentlich einfacher, das zu finden und vor allen Dingen auch lesen zu können. Responsive Webdesign nennt man diese wundervolle Technik.

Im Zuge dieser Pläne kam mir dann die Idee, aus einem reinen Blog ein Magazin zu machen. »Wo ist da der Unterschied?« werden sich nun sicherlich einige von euch fragen. Für mich ist es einer und ich werde versuchen, ihn euch zu erklären. Ich empfinde Blogs immer eher als etwas persönliches, ähnlich der altbewährten Kolumne aus der guten, alten Zeit der Printmedien, als noch nicht soviel digital ablief. Natürlich gibt es auch heute noch Kolumnen, nicht, das wir uns falsch verstehen. Ein Blog ist also eher immer etwas sehr subjektives – was nicht per se schlimm ist. Nur ist er eben nur bedingt eine objektive Informationsquelle. Deswegen wollte ich das gerne trennen, auch wenn die Grenzen, gerade im Bereich der Rezensionen von beispielsweise Büchern und Filmen, mitunter eher schwammig sind. Allerdings habe ich an mich den Anspruch, mehr zu machen. Klar, ich habe einen Blog, der auch weitesgehend gut angenommen wird, aber es bleibt immer der Gedanke, da geht noch mehr. Nicht nur VeganerInnen noch veganer zu machen sondern auch omnivor oder vegetarisch lebende Menschen die Materie näher bringen, vielleicht ein paar Denkanstöße geben oder vielleicht zeigen, dass das alles gar nicht so kompliziert ist, wie es scheint.

Was sich konkret ändert

Beim Blog standen, wie man auch unschwer an der Anzahl der jeweiligen Artikel erkennen konnte, eindeutig Produktanfragen klar im Vordergrund. Dass die Produktanfragen auch in Zukunft den Großteil der Inhalte ausmachen werden, ist anzunehmen. Dennoch möchte ich den Fokus mit den Änderungen ein wenig verschieben. Weg von einer reinen Produktanfrage-Seite, hin zu mehr Informationen auch über andere Belange des veganen Lebens. Dazu wird es die Rubrik Menschen geben, in der ich versuchen werde, mehr oder weniger bekannte Veganerinnen und Veganer zu Wort kommen zu lassen oder zu porträtieren. Der spezielle Bereich Magazin soll in Zukunft all jenen als Ratgeber und Hilfestellung dienen, die bereits vegan leben oder die sich für die vegane Lebensweise und all ihre Facetten interessieren, vielleicht auch als eine Art Einstiegshilfe. Besonders in der heutigen Zeit, wo viel über Veganismus geschrieben und gesprochen wird, halt ich es mehr den je für notwendig, den Menschen gewisse Dinge näher zu bringen. Denn es ist immer das eine, ob große Zeitungen über Veganismus schreiben, ohne, dass der jeweilige Autor selbst „betroffen“ ist, oder ob eben die Tipps direkt von vegan lebenden Menschen kommen. Oft enden Berichte und Einführungen da, wo es beginnt, ein wenig kompliziert zu werden.

Was nutzen einem dutzende vegane Kochbücher, die einem zwar die Ernährung näher bringen, es aber versäumen, den Menschen weitergehende Aufklärung zu bieten, ihnen Ratschläge zu geben und sie bei ihren zukünftigen Einkäufen zu unterstützen? Was helfen Ernährungstipps, die so viele andere Belange außer Acht lassen? Sie können natürlich als guter Einstieg dienen, denn über die Ernährungsumstellung ist bereits ein wichtiger Schritt gemacht. Doch welche dann kommen, das wollen wir euch hier erläutern.

Da fehlt ja noch so viel!

Natürlich, wir sind erst noch am Anfang. Die Umstellung hat jetzt bereits stattgefunden, es fehlen aber noch die richtigen Inhalte, auch wenn Anfänge gemacht wurden. Trotzdem werden sich hier nach und nach natürlich noch Dinge verändern. So werden möglicherweise Rubriken wieder verschwinden, die sich als nutzlos erweisen oder es werden neue hinzukommen, die uns oder euch einfallen. Es werden mehr Porträts folgen, mehr Ratgeber, all jenes. Nur braucht das eben Zeit. Da es sich um ein Freizeit-Projekt handelt, kann das ein bisschen mehr werden als bei professionellen Magazinen. Ihr werdet es uns nachsehen 😉

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